Von Mering zu den Schlossbergen

Die Gegend in und um Mering ist uraltes Siedlungsgebiet. Ein 1966 entdecktes jungsteinzeitliches Dorf zeugt von den ersten sesshaften Vorfahren. Das reichhaltige Fundgut aus dieser Zeit kann im Meringer Heimatmuseum besichtigt werden. Überhaupt lohnt sich ein Abstecher in die stetig wachsende und lebendige Marktgemeinde Mering. Sehenswert sind der hübsche Marktplatz, die Kirche St. Michael und das Meringer Schloss, das sich in Privatbesitz befindet.

Die Wanderung selbst führt zunächst vom Ausgangspunkt über freies Feld nach Meringerzell und über den Spielberg (1) hinweg auf den Schlossberg zu. Auf diesem Teilstück bietet sich ein herrlicher Blick aufs Umland. Der Wanderweg führt nicht direkt zum Schlossberg (2), sondern in einem weiten Bogen durch den Wald um den Berg herum. Über die kleine Siedlung Reifersbrunn und den Kirchberg (3) geht es zurück zum Ausgangspunkt. Am Wegesrand finden sich zahlreiche Feldkreuze, die überwiegend von Privatpersonen zum Dank für Genesung oder Rettung aus großer Not aufgestellt wurden.

In den Nachbargemeinden Kissing und Merching bieten der Weitmannsee, ein Natursee mit besonderem Charme, und der Mandichosee, die Lechstaustufe 23, weitere Möglichkeiten für einen Abstecher.

Länge:
12,8 km (Gehzeit ca. 3 1/2 Stunden)


Wegweisung:

blau/gelbe Markierung

Startpunkt:
neuer Friedhof an der Meringerzeller Straße

Parkmöglichkeiten:
neuer Friedhof,
Heimatmuseum Mering, Bouttevillestraße 23
(Öffnungszeit: Sonntags 14.00 bis 17.00 Uhr/August und September geschlossen)

Nächstgelegene Haltestelle:
Mering, Marktplatz oder Bahnhof Mering
www.avv.de


Einkehrmöglichkeiten:
Spezialitätenwirt "Zum Andechser"
Michael-Stuben
Kirchenwirt
Schlosserwirt

Sehenswertes:
Mering: Marktplatz und Kirche St. Michael, Meringer Schloss
Meringerzell: Kirche St. Johannes
Reifersbrunn: St. Peter-Kapelle

Wanderwegepate:
Alpenvereinssektion Mering: Josef Pemsl
info@wittelsbacherland.de

 

 

 

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