Vom Affinger Schloss zur Salzbergkapelle

Startpunkt der Tour ist der Schlossplatz in Affing. Die Affinger Siedlungsgeschichte reicht vermutlich bis in die Römerzeit zurück, dies belegen Münzfunde und Grabhügel. Schriftlich dokumentiert ist die Existenz Affings seit dem Jahr 1040. Ein schöner Blickfang in Affing ist das Schloss des Freiherrn von Gravenreuth. Jährlich findet auf dem Gut in der Adventszeit ein Weihnachtsmarkt statt, der im Jahr 2004 als „schönster in Bayern“ prämiert wurde. Beim Schloss steht die Kirche Zu Den Sieben Zufluchten.

Der Rundwanderweg führt am Sandholz vorbei sowie durch das Birket, Grabenholz und Buchholz hindurch.

Entlang des Weges zwischen Gebenhofen und Anwalting liegt der Salzberg. Dort befindet sich die sehenswerte katholische Salzbergkapelle, die 1664 erbaut und in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts umgestaltet wurde. Um den Salzberg ranken sich bereits seit vorgeschichtlicher Zeit unzählige Mythen: Angefangen vom „Joaspudel“, einem furchterregenden Hund mit feurigen Augen, der hier gesichtet wurde, über die „Salzweiblein“, die hier in langen Winternächten spuken. Seinen Namen erhielt der Berg übrigens vom alten Salzweg zwischen Rain am Lech und Augsburg, der hier entlang führte.


Länge:
13 km (Gehzeit ca. 3,5 Stunden)


Einkehrmöglichkeiten (u.a.):
Biergarten Sommerkeller, Affing
Pilsstube Affing
Café und Weinstube Winter, Affing
Sportgaststätte TSV Mühlhausen
Sportgaststätte DJK Gebenhofen


Sehenswertes:
Affing: Schloss, Kirche Zu Den Sieben Zufluchten, Kapelle St. Michael
Miedering: St. Elisabeth
Mühlhausen: St. Johannes Baptist und Maria Magdalena
Anwalting: St. Andreas, Salzbergkapelle
Gebenhofen: Pfarrkirche Mariae Geburt

 

Wanderpate:
TSV Mühlhausen: Xaver Reich
info@wittelsbacherland.de

Vom Affinger Schloss zur Salzbergkapelle Affinger Schloss

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Vom Affinger Schloss zur Salzbergkapelle Tourbeschreibung

 

 

Zurück